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Die obigen Links verweisen zu Themen, die für das Verständis der Grundlagen-kunst wichtig sein können

Burg und Bild  -  Malerei und Fotografie

 

Malerei                           Ludwig Plotter                   

Fotos                              Georg E. Koppenwallner   - Göttingen

Text                                Uhyg Uherskov

 

1    Übersicht

2    Die Burg als Symbol

2.1    Edelburgen

2.2    Burgen und Schutz

2.3    Burg und Krieg

2.4    Burgen und Komerz

2.5    Burgen und Politik

3    Burgen und Geister

4    Burg ohne Geist

5    Bilderliste

 

 Your heart is like a bunker, 2000, 60* 80 cm² - Plotter

Abb.  1  Your heart is like a bunker, 2000, 60* 80 cm²

Burg und Bild  -  Malerei und Fotografie

 

1          Übersicht

 

Burg und Bild befaßt sich mit der Malerei vor alten Orten der Macht und Gewalt, den Burgen.

Die Malerei und die Malaktionen werden mittels Fotos dokumentiert.

Man kann diese Bilder isoliert oder im Zusammenhang mit den Aktionsfotos 'sehen'. 2002 wurden diese Bilder im Städtischen Museum Göttingen ausgestellt. Zu dieser Ausstellung gibt es verschiedene Texte.

Die Weiterentwicklung der Maluntergründe durch Plotterland hat die Möglichkeiten Malerei und Fotografie miteinander zu Verbinden erweitert. Bei dem Hintergrundbild dieser Seite handelt es sich um die Vordinborg in der gleichnamigen Stadt. Eine andere Darstellung dieser Ansicht findet sich unter Malerei und Fotografie auf der Volxplotsubdomain.

Eine Bildvorschau der Burgbilder kann hier geladen werden:
Übersicht Burg und Bild

 

2          Die Burg als Symbol

 

Burgen sind Bauwerke, die nicht unbedingt immer von Menschen bewohnt sein müssen. Denn Burgen liegen bisweilen an unzugänglichen Orten, wo eines der wichtigesten Elemente für unser Leben fehlt, das Wasser. Burgen liegen oft dort, wo der Wind pfeift, wo kein Gemüse wächst, wo kein bequemer Weg hinführt und wo das alltägliche Leben unbequem ist.

 

Die Desenburg bei Warburg, von der Autobahn Kassel – Dortmund zu sehen - irgendwann Anfang dieses Jahrtausends

Abb.  2  Desenburg bei Warburg, von der Autobahn Kassel – Dortmund zu sehen

Deswegen wurden spätestens ab dem Barock viele Burgen für die bequemeren Gutshöfe und Schlösser im Tal aufgegeben[1]. Die Burg liegt am Berg. Vielleicht ist es kein Wunder, dass die beiden Begriffe nur ein Vokal unterscheidet.

Aber als Bauwerke stellen Sie mit ihren markanten Mauern ein Symbol in der Landschaft dar, sofern sie nicht als Steinbruch gedient haben und zu Hügeln auf den Bergen gemacht worden sind. Bisweilen findet man unter den Wurzeln umgestürzter Bäume dort noch Ziegel oder Scherben. Aber Trümmer sind nicht alles, was uns mit diesen Burgen – oft  im dörflichen Umfeld  gelegen - verbindet.

 

2.1        Edelburgen

 

Es ist die Bedeutung von Schutz, Sicherheit, von Identität und Heimat, die das 19. Jahrhundert mit seinen Bemühungen um ein Nationalgefühl uns in den restaurierten „Edelburgen“ hinterlassen hat.

Eine solche Burg ist sicherlich die Wartburg, zu deren Füßen Eisenach liegt.

 

Die Wartburg über  Eisenach von der Autobahn aus gesehen

 

Abb.  3  Die Wartburg von der Autobahn aus gesehen

Wie eine Herde Schafe drängen sich die Häuser des späten 19. und frühen 20. Jahrhundert an den Hängen unter der Burg. Denn die Wartburg steht für einen besonderen Schutz, den des Hauses und des Glaubens. Es ist die Burg, in der Martin Luther im inneren Exil die Bibel ins Deutsche übersetzt hat.

Und dieser Glauben steht für die Burg in uns.

Jeglicher Glauben steht für eine Festung im Herzen.

 

2.2        Burgen und Schutz

 Hirtshals, Bunker irgendwann in diesem Jahrtausend, Vendsyssel i denmark

Abb.  4 Hirtshals, Bunker irgendwann in diesem Jahrtausend

Aber wollen wir in uns einen Kerker oder einen Garten haben? Soll unser Herz ein Bunker sein?

Glauben gibt Halt, aber ist das Sicherheit?

 

Wer malt, befragt ein Orakel:

 

Grianán of Aileach, 1993, 75*325 cm²,                                             There is no wall against violence. Plotter

 

Abb.  5   Grianán of Aileach, 1993, 75*325 cm²,  There is no wall against violence.

Diese Burg, Grianán of Aileach,  ist etwas ganz anderes als die Wartburg, einfach ein Steinring auf einem Hügel an der Straße von Letterkenny nach Derry im Norden Irlands, in Donnegal. Aber wie die Wartburg ist er im 19 Jahrundert als Ikone des Geschichtsverständnisses eines Volkes restauriert worden.

 

Es gibt keinen Schutzwall gegen Gewalt.

Burgen sind so gesehen Fehlkonstruktionen, denn sie schützen nicht.

 

In der Vergangenheit war das sicherlich nicht richtig. Da haben Burgen geholfen zu überleben. Sonst hätte man keine eisenzeitlichen Fliehburgen wie den Hünstollen bei Göttingen, keine Oppida, keine Wehrkirchen wie die Thomasburg bei Lüneburg, keine Schutzburgen oder Bunker gebaut.

 

 Deutscher Himmel,  50 * 100 cm², 2010, irgendwo an der ehemaligen Grenze  in der Gemeinde Gleichen bei Göttingen

 

Abb.  6  Deutscher Himmel,  50 * 100 cm², 2010, irgendwo an der ehemaligen Grenze

 

Auf dem obigen Bild finden sich drei Burghügel, Eschenberg links,  und die Gleichen, Altengleichen mittig, Neuengleichen rechts.

Die Burg an der Ostflanke des Eschenberges ist eine frühzeitliche Fliehburg, die Burgen auf den Gleichen stammen aus dem Mittelalter.

Aber mit der Technisierung und geistigen Renaissance des antiken (naturwissenschaflichen) Denkens um 1500 und den politischen Entwicklungen, die in Deutschland zu den Bauernkriegen  um 1525  führten, war klar, dass Burgen militärisch entweder zu Festungen mit Feuerwaffen,  ausgebaut oder aufgegeben werden müssen.

 

Beispiele für derartig aufgerüstete Burgen sind Kronborg im Øresund,  oder in unserer Gegend  Heldrungen in Sachsen-Anhalt.

 

Allerdings hat sich bei diesen Burgen die Schutzfunktion gewandelt. die eisenzeitlichen Fliehburgen waren noch Rückzugsorte für die lokale Bevölkerung und auch entsprechend zahlreich verteilt. Eine Burg wie Heldrungen war eher ein kostspieliges Einzelstück, das neben seiner militärischen Bedeutung (besonders im Bauernkrieg)  als Schloß und Wohnsitz für die damaligen Herrschern diente. In heutigen Worten ausgedrückt: Der Trend ging von der Volksburg zur Elitenburg.

 

2.3        Burg und Krieg

 

Auch heute baut man noch Burgen. Allerdings sehen die etwas anders aus….

 

Burg im Meer der Gewalt, 1997, 60 * 80 cm², Heiligengeistfeld in Hamburg.

Abb.  7  Burg im Meer der Gewalt, 1997, 60 * 80 cm², Heiligengeistfeld in Hamburg, Privatbesitz

 

Der Krieg ist eine Veranstaltung, die Ursache für sich selbst ist. Krieg ist eine Tradition, die man mittels militärischen Einsätzen fortführt. Gegen Krieg helfen keine Waffen, wohl aber gegen die Feinde, - wenn sie denn zu sehen sind.

…. und die deutschen Soldaten in Afghanistan hocken in ihren burgartigen Feldlagern und fühlen sich wie Soldaten im Krieg[2], nämlich in Lebensgefahr.

 

Die Bunker in den deutschen Städten sind so etwas wie die Nachfolger der Fliehburgen auf den Bergen oder in den Sümpfen.

Die große Frage bei allen Burgen, Schutzanlagen, Schutzmaßnahmen bleibt:

Was soll wirklich geschützt werden?

 

 

Talibansegler, 2007, Volxplotserie – Militärisches Ziel Plesse

 

Abb.  8  Talibansegler, 2007, Volxplotserie – Militärisches Ziel Plesse

 

Angeblich und auch aus der Erfahrung heraus wurden die Burgen mit dem Aufkommen der Artillerie militärisch wertlos, wurden die Kriege mit dem Aufkommen der Atomwaffen zu gefährlich.

 

Aber Kriege und Burgen haben eine menschliche Grundtendenz gemeinsam. Es geht um die Durchsetzung von Interessen. Wo Geld fließt, oder Geld zu holen ist, da können sie eingesetzt, hingestellt oder veranstaltet werden.

 

So stehen Burgen gerne an den mittelalterlichen Verkehrswegen, an Furten, Brücken und anderen Engstellen für die Fortbewegung von Menschen, Waren und Geld… und wenn wir jetzt an das Internet denken …. von Information.

 

Es gibt vor allem darum:  Sundzoll (Kronborg), Wegetaxe, Autobahnmaut, Parkgebühren, Steuern, Abgaben, Sonderzahlungen, Notopfer, Kollekte, Beitrag……Burgen aus Stein sind da nicht mehr so wichtig. Die Burgen um unsere Herzen helfen besser beim Kassieren.

 


 

2.4        Burgen und Komerz

 

 

Burg Runkel, 1999, 60 * 80 cm²  - Runkel an der Lahn

Abb.  9  Burg Runkel, 1999, 60 * 80 cm²

 

Burg Runkel liegt idylisch an der Lahn, dort wo man den Fluß kreuzen konnte. Die Gegend ist eine der typischen deutschen Kleinsstaaterei Regionen. (Streit zwischen der Runkelner und Westerburger Linie, siehe Wikipädia. )

Es ist recht wahrscheinlich, dass hier Wegezoll verlangt wurde. Diese Burg diente als Geldreuse im Verkehrsfluß.

 

Die modernen Burgen für diesen Zweck sehen anders aus. Wie so oft haben uns das die Italierener vorgemacht. Ich spreche von den Geschlechtertürmen, die zuerst in den norditalienischen Stadtstaaten gebaut wurden, sich aber auch in den mittelalterlichen süddeutschen Städten finden, und als Wolkenkratzer weltweit durchgesetzt haben. Sicherlich kann man noch viele andere Gründe für die Verbreitung von Wolkenkratzern finden. Aber sicher ist, dass ein hohes Gebäude vom Energieunterhalt wesentlich teurer ist als ein flacheres Gebäude.

 

 

 

Deutscher Bank Turm, 2010, Frankfurt

 

Abb.  10  Deutscher Bank Turm, 2010

 

Die Burg, der Burgturm, die Burg in der Burg, die letzte Bastion, der Donjon, der zugleich eine Art Wohnturm und mittelalterlicher Gesamtbetrieb sein kann, dieses Konkurrenzmodell zur mittelalterlichen Stadt, wird in seiner Symbolhaftigkeit zu einem architektonischen Stilmittel.

 

Vom Gebahren hat sich das Auftreten der Burgherren und Burgdamen sicherlich deutlich geändert.

 

Aber eines ist gleich geblieben. Sie sind etwas anderes als das Volk.

 

 

 

 

2.5        Burgen und Politik

 

Aber auch viele andere  fast moderne Gebäude lehnen sich heute noch an der burgischen Symbolik an. Ein bekanntes Beispiel ist z.B. der Reichstag in Berlin, ein grottenhäßliches wilhelminisches Gebäude, das für viel Geld technisch aufgerüstet wurde.

Ich denke, wenn man schon in ein geschichtsträchtiges Gebäude hätte ziehen wollen, dann hätte man auch die Paulskirche nach Berlin transportieren können.

 

Reichstag, 1997, 85 * 110 cm², Malsituation,  Plotter

 

Abb.  11  Reichstag, 1997, 85 * 110 cm², Malsituation

Der Reichtstag wurde als Symbol des Neuen Deutschlands nach der Verbindung Ostdeutschlands mit der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Die Symbole der Vergangenheit müssen dafür korrigiert werden.

Das bedeutet das Schleifen von Burg- und Palastanlagen der vorherigen Herrschaft.

 

 

Berlin, Palast der Republik, Frühjahr,  2008,  während der Abbrucharbeiten

 

Abb.  12  Berlin, Palast der Republik, Frühjahr,  2008

Der Palast der Republik, Erichs Lampenladen,  soll der Restauration des alten Hohenzollern Schlosses weichen. Sehr einfallsreich ist diese bauliche Rochade nicht. Aber irgendwo scheint da ja ein Schach zu drohen.


 

3          Burgen und Geister

 

Burgen liegen oft an besonderen Orten. Das sind Orte, die schon seit sehr langer Zeit für spirituelle, religiöse Handlungen von Menschen besucht wurden oder werden. Aber eben diese Orte sind auch mit Geschichten von Gewalt besudelt.

 

Burg Berlepsch bei Göttingen, Nur Blut schlägt Gewalt, 1997, 60*80 cm²  - Burg und Bild Serie von Plotter

Abb.  13  Nur Blut schlägt Gewalt, 1997, 60*80 cm²,  Berlepsch

 

Gewalt, als ritueller Akt, scheint eine magische Wirkung auf uns auszuüben. Sicherlich hängt dies mit den jagdlichen Wurzeln der Menschheitsgeschichte zusammen.

Gewalt als heiliger Akt gegen Menschen dient über alle Zeiten als Rechtfertigung der Gewalt gegen Andersglaubende.

Aber Ihr solltet aber nicht glauben, dass dies die einzige Form der Magie oder von Geist ist, die unser Leben bestimmt oder bestimmen kann. Als Gespenster sollen die Seelen der besonders Gewalttätigen oder durch Gewalt umgekommenen durch die Gewölbe der Burgen streifen.

Aber vielleicht sind diese Gespenstergeschichten auch der Wiederhall einer vergangenen religiösen Nutzung der Burg oder ihrer Umgebung.

 

Bei Tripstrill am östlichen Ausläufer des Stromberges  liegt etwa einer der zahlreichen Michaelsberge. Einst lag auf diesem Berg ein Luna Heiligtum. Jetzt findet sich dort eine Kirche.

 

 

Michaelsberg, Malerei dazu, Wengert, weil ihr glaubt, werdet ihr beraubt. 2008, Malerei von Ludwig Plotter.

Abb.  14 Wengert, weil ihr glaubt, werdet ihr beraubt, 2008, 50 * 70 cm² ,
Serie  der Börsenbilder, Michaelsberg bei Tripstrill

Unter der Burg Teck  (Kirchheim- Teck) etwa findet sich das sogenannte Sybillenloch.

Burg Teck mit Malerei, Teck i tusmørket, Teck in der Dämmerung, 50*70 cm² Malerei von Ludwig Plotter

Abb.  15 Teck i tusmørket, 2008, 50 * 70 cm²

Ob Tempel, Kirche, Burg, Festung oder Heiliger Ort , jeder dieser Orte scheint ähnliche Anforderungen an seine Lage zu stellen.

Es sind eben besondere Orte. Ich denke, dass sie so besonders sind, weil so viele Schicksale und Geschichten damit verbunden sind. Und die lösen sich nicht einfach in Luft auf, sondern haften auf irgendeine Art und Weise an diesen Orten.

Das können Sagen, Steine oder vielleicht wirklich Geister sein, so es sie denn gibt.

Der menschliche Geist wird ja immer wieder  den selben Zyklus unterworfen, der auch Probleme bereiten kann, das Leben, von der Geburt bis zum Tod.

 

Hold your lines, 1999, 60 * 80 cm² , Burg und Bild Serie Plotter, Ludwigstein von Wendershausen

Abb.  16   Hold your lines, 1999, 60 * 80 cm² , Ludwigstein von Wendershausen

Das ist aber auch das Leben, das nicht nur von einer Person, sondern von vielen Personen zur selben Zeit gelebt wird. Die Frage ist natürlich welche Geister man beim Besuch einer Burg trifft.

Vielleicht den eigenen. Und dieser Geist erzählt dann – mit viel Phantasie - von den Geistern, die vielleicht hier zu finden sind.

Ob diese Geister sich mit Begierden, Freuden, Problemen oder Schabernack befassen, ob diese Geister in oder außerhalb von sind, das hängt ein bischen mit der Faszination zusammen, die Malerei ausübt.


 

4          Burg ohne Geist

 

 

Dornmöschen, Burg und Bild Serie von Ludwig Plotter

 

Abb.  17  Dornmöschen, 1997, 60 * 80 cm², Burg Greene

 

Jetzt wurde das Wort Geist ein wenig überstrapaziert. Wechseln wir doch zu dem, oder zu etwas, was diesen oft ersetzen soll. Was ist das nur – mit K- fängt der Geistesersatz an. Und jeder findet ein anderes Wort dafür:

Kerl, Konsum, Kapital, Kosmetika …..Komunismus, Kirche, Käse….. macht kaputt, was euch kaputt macht…..Kaffee

 K-Burg, 1997, 60 * 80 cm² -- Malerei von Ludwig Plotter

 

Abb.  18  K-Burg, 1997, 60 * 80, Katlenburg

Die meisten Burgen liegen idyllisch und vergessen im Wald verborgen, kein Denkmalschützer gräbt sie aus, kein Bürgermeister macht sie zur Touristenattraktion, keine Sau verirrt sich noch dorthin.

Aber die Edelburgen, die werden begangen und benutzt, nicht unbedingt  als Bollwerk in der Völkerwanderungszeit, sondern als Wahrzeichen für eine bessere Welt. Wartburg, Kyffhäuser, Trifels, Neu Schwanstein. Jeder hat da so seine eigene Vorstellung.

Wir aber fahren demnächst rechts ran und tanken den Wagen und füllen den Magen.

 

Wartburg und Mac D. , 2009 , Einfahrt nach Eisenach von Nordwesten

Abb.  19 Wartburg und Mac D. , 2009

Die bekanntesten Burgen der Neuzeit heißen Tankstelle, Bildschirm und Auto:

 

My car is my castle……

 

 

 

5          Bilderliste

 

Abb.  1  Your heart is like a bunker, 2000, 60* 80 cm²

Abb.  2  Desenburg bei Warburg,
von der Autobahn Kassel – Dortmund zu sehen

Abb.  3  Die Wartburg von der Autobahn aus gesehen

Abb.  4 Hirtshals, Bunker irgendwann in diesem Jahrtausend

Abb.  5  Grianán of Aileach, 1993, 75*325 cm²,   
There is no wall against violence.

Abb.  6  Deutscher Himmel,  50 * 100 cm², 2010, irgendwo an der ehemaligen Grenze

Abb.  7  Burg im Meer der Gewalt, 1997, 60 * 80 cm², Heiligengeistfeld in Hamburg.

Abb.  8  Talibansegler, 2007, Volxplotserie – Militärisches Ziel Plesse

Abb.  9  Burg Runkel, 1999, 60 * 80 cm²

Abb.  10  Deutscher Bank Turm, 2010

Abb.  11  Reichstag, 1997, 85 * 110 cm², Malsituation

Abb.  12  Berlin, Palast der Republik, Frühjahr,  2008

Abb.  13  Nur Blut schlägt Gewalt, 1997, 60*80 cm²,  Berlepsch

Abb.  14 Wengert, weil ihr glaubt, werdet ihr beraubt, 2008, 50 * 70 cm², Serie der Börsenbilder, Michaelsberg bei Tripstrill

Abb.  15 Teck i tusmørket, 2008, 50 * 70 cm²

Abb.  16  Hold your lines, 1999, 60 * 80 cm² , Ludwigstein von Wendershausen

Abb.  17  Dornmöschen, 1997, 60 * 80 cm², Burg Greene

Abb.  18  K-Burg, 1997, 60 * 80, Katlenburg

Abb.  19 Wartburg und Mac D. , 2009

 



[1] Im Landkreis Göttingen sind die Burgen auf den Gleichen und Appenrode, bzw Burg Niedeck und das gleichnamige Dorf Beispiele für diesen Vorgang.

[2] „  Stell dir vor es ist Krieg, und keiner nennt diesen so !“

 

 

Vorurteile

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